Vielen Dank!

Die Freien Demokraten in Hövelhof bedanken sich herzlich für den tollen Zuspruch bei dieser Kommunalwahl. Ihr habt uns mit 10,5% kreisweit das stärkste Ergebnis ermöglicht und darauf sind wir sehr stolz.In der neuen Legislaturperiode werden wir mit vier Ratsmitgliedern in der Sennegemeinde vertreten sein und unsere Akzente setzen.Die neue Fraktion wird aus André Klocksin, Benjamin Joachim, Benjamin Sandbothe und Marc Stollmeier bestehen.Unsere weiteren Glückwünsche gelten: Bürgermeister Michael Berens zur Wiederwahl, der CDU für ein gutes Ergebnis auf hohem Niveau, den Grünen für tolle sechs Ratsmandate und auch allen gewählten Vertreter/-innen der SPD.Wir werden uns für eine lebendige und vielfältige Demokratie im Ort einsetzen sowie sachorientiert im kommenden Rat der Sennegemeinde zum Gemeinwohl beitragen.

Herzlichst Eure Senne-FDP

Benjamin Sandbothe

1. Vorsitzender

Unsere Kandidaten-innen

FDP Hövelhof fühlt sich motiviert

Morgen früh öffnen in Nordrhein-Westfalen und damit auch in Hövelhof die Wahllokale. Wir stehen mit einem hochmotivierten Team aus Hövelhofern und Hövelhoferinnen bereit, unsere Heimat in den nächsten Jahren aktiv zu gestalten.Hier bekommt Ihr eine Übersicht unserer KandidatenInnen. Diese kommen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen und bringen die unterschiedlichsten Sichtweisen, Meinungen und Fähigkeiten ein (Liste nach Wahlbezirken):

Wahlbezirk 1: Moritz Polldavid – Elektrotechniker

Wahlbezirk 2: Hans Beck – Pensionär

Wahlbezirk 3: Benjamin Sandbothe – selbstständiger Vermögensberater

Wahlbezirk 4: Rudi Lindemann – Berufssoldat a.D.

Wahlbezirk 5: Thomas Aulbur – Notfallsanitäter

Wahlbezirk 6: Christoph Werner – Steuerberater

Wahlbezirk 7: Ekhard Schumann – selbstständiger Hausverwalter

Wahlbezirk 8: Hugo Beck – Diplomkaufmann / Unternehmensberater

Wahlbezirk 9: Manuel Lappe – IT-Manager

Wahlbezirk 10: Bärbel Schuman – selbstständige Hausverwalterin

Wahlbezirk 11: Friedhelm Vogelsang – Berufssoldat a.D.Wahlbezirk 12: Benjamin Joachim – Vertriebsingenieur

Wahlbezirk 13: Marc Stollmeier – Steuerberater

Wahlbezirk 14: Hendrik Wandt – Justizvollzugsbeamter

Wahlbezirk 15: Philipp Hoffmann – Soldat auf Zeit

Wahlbezirk 16: Michael Fockel – Verwaltungs-Angestellter

Wahlbezirk 17: André Klocksin – Wirtschaftsjurist/Unternehmensberater

Also nichts wie hin zu eurem Wahllokal. Von 8 bis 18 Uhr liegt es an Euch, die Weichen für die nächsten 5 Jahre zu stellen. Soll Hövelhof weiter allein von Michael Berens und der CDU gelenkt werden, oder soll es zukünftig bunter und facettenreicher in Hövelhof werden.Wir stehen für mehr Demokratie in Hövelhof und freuen uns über jede einzelne Stimme und das dadurch ausgedrückte Vertrauen in unsere Politik.

Heute gilt es Danke zu sagen!

Ich möchte mich bei allen bedanken, für den Zuspruch, die Unterstützung und jedes freundliche Wort was mir in den vergangenen Monaten entgegengebracht wurde.Die Kandidatur um das Bürgermeisteramt der Sennegemeinde war eine große Herausforderung und bis heute eine intensive Erfahrung.Ich will allen Bürger/-innen in Hövelhof eine Alternative, der bürgerlichen Mitte, zu diesem wichtigen Amt geben und die Demokratie in unserem Ort dadurch stärken.Morgen besteht somit die Wahl zwischen einem konservativen, linken und sozialliberalen Kandidaten hier bei uns in Hövelhof.Hierzu habe ich als einziger Kandidat ein Wahlprogramm geschrieben und mit meiner Partei ein Wahlprogramm erarbeitet welches speziell auf Hövelhof zugeschnitten ist.Nach der morgigen Wahl wird es viele Aufgaben geben die angepackt werden müssen.In Interviews, Medienberichten und unseren eigenen Beiträgen (in den sozialen Medien) haben ich und die Freien Demokraten eindeutig gezeigt, dass wir einen sachorientierten Standpunkt haben und aus der Mitte der Hövelhofer Gesellschaft kommen.Wir haben für diesen Ort einen Plan, den wir morgen zur Abstimmung anbieten.Gesellschaftlich werden wir nach der Wahl darüber reden müssen, ob wir es wollen, dass einzelne Vereine parteipolitisch instrumentalisiert werden dürfen.Dieses war mein persönlicher Tiefpunkt bei dem Werben um die Wahl bei uns im Ort.In Vereinen sind Mitglieder aller politischen Richtungen vertreten und die, die einer Partei nicht angehören, für die gerade geworben wird, fühlen sich hierdurch automatisch ausgeschlossen und Ausgrenzung führt zu einer monopolitischen Gesellschaft, die wir eigentlich nur aus anderen Ländern kennen. Da ich generell mit allen politischen Richtungen von konservativ bis links respektvoll ins Gespräch kommen kann, werde ich mich darum bemühen, dass wir Werte festlegen wie wir miteinander in der Zukunft umgehen werden ohne die Vereine und den Ort weiter zu polarisieren.In diesem Sinne würde ich mich morgen über eine sehr hohe Wahlbeteiligung freuen.Bitte macht von eurem Wahlrecht Gebrauch und verleiht eurer Stimme AusdruckEuch alles Gute und nochmals vielen Dank.

Herzlichst

Euer

Benjamin Sandbothe

Werben für die Kommunalwahl

Heute war ich mit Moritz Polldavid in Hövelhof unterwegs um für die Teilnahme an der Kommunalwahl zu werben.Besten Dank für deine Unterstützung lieber Moritz!Am 13.9.20 für die Freien Demokraten stimmen!

Vorstellung unseres Kandidaten André Klocksin

Unser Kandidat für den Gemeinderat André Klocksin, 48 Jahre

Listenplatz 1

Wahlbezirk 17

Auch für die nächste Wahlperiode stellt sich André Klocksin zur Wahl für den Hövelhofer Gemeinderat. Für alle, die ihn noch nicht kennen: André ist 48 Jahre alt und als Unternehmensberater tätig. Zuvor hat er Wirtschaftsrecht und Betriebswirtschaftslehre studiert und eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolviert sowie eine Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter abgeschlossen. Für mehrere Hochschulen ist André als Lehrbeauftragter tätig. In den letzten sechs Jahren war André für die FDP als Fraktionsvorsitzender im Gemeinderat der Sennegemeinde tätig. Er ist Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses und Mitglied des Haupt- und Finanzausschuss. Mit seiner Frau und seinen vier Kindern (13, 11, 9, 9) wohnt er in der Staumühler Straße. In seiner Freizeit interessiert er sich für Jazzmusik und kulturelle Veranstaltungen und geht gerne wandern. In den letzten sechs Jahren hat er sich dafür eingesetzt, dass politische Entscheidungen in Hövelhof transparenter und nachvollziehbarer werden. Wir haben einen Antrag eingebracht damit musikalische Bildung von Kindern durch die Gemeinde gefördert werden kann. Weiterhin haben wir uns für die Realisierung eines neuen Hallenbades engagiert. Gerne hätten wir die Entscheidung dazu vor der Kommunalwahl herbeigeführt, um schnellstmöglich Planungssicherheit herstellen zu können. Leider hat die Mehrheitsfraktion diese Entscheidung terminlich hinter die nun stattfindende Kommunalwahl gelegt und damit hinausgeschoben. Für die Zukunft wünscht André sich Entscheidungen, die Hövelhof voranbringen und eine moderne Infrastruktur. Außerdem sollte die Verwaltung ihre Leistungen bürgerorientiert anbieten und modernisiert werden. Die derzeitigen Mehrheitsverhältnisse im Hövelhofer Gemeinderat haben sehr oft gute Ideen der anderen Parteien verhindert. Für die Zukunft gibt es viele Herausforderungen wie demographischer Wandel, Klimaschutz und Energiewende. Dafür brauchen wir gemeinsame und innovative Ideen.Wir freuen uns über Ihre Stimme – Am 13. September FDP wählen!

Mehr Demokratie für Hövelhof

Unter dem Motto „Mehr Demokratie für Hövelhof“ hatten wir heute einen Stand mit der SPD und den Grünen am neuen Elli-Markt, um dafür zu werben, wählen zu gehen. Unser gemeinsames Ziel ist es, bei der Wahl, die absolute Mehrheit der CDU zu brechen.„Wir wollen im Rat und der Gemeinde für mehr Transparenz, für mehr Bürgerbeteiligung und auch für konstruktive Diskussionen sorgen. Wir möchten keine Alleingänge eines Bürgermeisters mehr. Ein Bürgermeister darf in einer Gemeinde wie Hövelhof nicht über 250.000 Euro frei verfügen können. Dieser Betrag muss angemessen nach unten korrigiert werden“ (Benjamin Sandbothe, FDP)„Bisher hat die absolute Mehrheit der CDU im Gemeinderat verhindert, dass es um die besten Ideen für Hövelhof geht. An vorderster Stelle war hier das Parteiinteresse vorhanden. Wir wollen das ändern. Es muss um Ideen für unser Hövelhof gehen. Der Wegfall der absoluten Mehrheit würde Hövelhof nach vorne bringen und mehr Chancen für die Sennegemeinde ermöglichen” (Marian Hahne, SPD)„Die Chancen für die Opposition standen noch nie so gut. Es gibt sehr viele junge Wähler, die ein ‚einfach weiter so‘ nicht mehr mitmachen wollen. Auf das Klima bezogen muss man nur auf die Fridays-For-Future-Bewegung schauen. Für Hövelhof heißt dies, das beschlossene Klimaschutzkonzept mit Leben zu füllen“ (Uwe Borchardt, Grüne)

Vorstellung unseres Kandidaten Benjamin Joachim

Unser Kandidat für den Wahlbezirk 12 – Benjamin Joachim

Listenplatz 2

Wahlbezirk 29 für den Kreistag

Unser anderer Benjamin, den viele als Benny kennen ist seit 2008 Mitglied im FDP Ortsverband. Weil er meinte mit Mitte 20 so langsam zu alt für die katholische Jugend zu sein, engagiert er sich seither politisch für Hövelhof. Wer ihn kennt, weiß allerdings, dass er nur auf dem Papier zu alt für irgendwas ist.Benny arbeitet als Vertriebsingenieur für einen Hövelhofer Maschinenbauer und ist auch in einigen Vereinen aktiv. Auch sportlich ist er sehr aktiv und hat schon diverseste Sportarten ausprobiert. Seine sportliche Leidenschaft gehört jedoch dem nach eigenen Worten „geilsten Sport der Welt“, dem Rennradfahren, was er gerne jedem der es hören möchte (oder auch nicht hören möchte) mit leuchtenden Augen erzählt.Privat verbringt er gerne Zeit mit seiner Frau und seinen drei Kindern. Am liebsten an der frischen Luft.Benny ist seit 2014 einer unserer beiden Ratsherren und ist ebenfalls Mitglied im Ausschuss für Familie, Sport und Kultur, im Bau- und Umweltausschuss und im Ausschuss für Bildung und Jugend. Diese politische Arbeit möchte er gern auch in der kommenden Legislaturperiode fortsetzen, daher freut er sich über eure Stimme.Wir übrigens auch.Am 13.9.20 für die Freien Demokraten stimmen!

Vorstellung unseres Bürgermeisterkandidaten Benjamin Sandbothe

Unser Bürgermeisterkandidat Benjamin Sandbothe

Wahlbezirk 3

Listenplatz 3

Unser Ortsverbands-Vorsitzender Benjamin Sandbothe tritt bei der Kommunalwahl als Bürgermeister- und als Ratskandidat in seinem Heimat-Wahlbezirk an.Benjamin lebt schon immer in der Sennegemeinde und ist hier über diverse Vereine fest verwurzelt. Auf der anderen Seite reist er gerne, lernt neue Menschen und Kulturen kennen.Neben seiner beruflichen Selbständigkeit verbringt er gerne Zeit mit seiner Familie, Freunden und geht seinen vielfältigen Hobbys nach.Wenn Benjamin Zeit für sich hat, verbringt er diese gern in der Natur. Das heißt Rucksack auf und einfach mal ein paar Tage raus. Und raus heißt dann auch raus! Es wird im freien genächtigt, am offenen Feuer gekocht und was halt sonst dazu gehört. Wenn er mal nur ein paar Stunden für sich hat, verbringt er diese auch gerne mit seinem alten VW Käfer, mit dem er sich vor einem Jahr einen Kindheitstraum erfüllt hat.Seit einigen Jahren engagiert Benjamin sich im FDP-Ortsverband und bereichert uns durch sein Fachwissen im Bereich des Finanzwesens und durch seine guten Verbindungen im Ort. Seine sachliche ruhige Art hilft bei der Koordination des Ortsverbandes. Denn auch bei den Freien Demokraten wird gerne kontrovers diskutiert.

Wir freuen uns über jede Stimme, die Benjamin am 13.9.2020 erhält, sei es für das Amt des Bürgermeisters, die Kandidatur in seinem Wahlbezirk, oder für die Partei.

Unser Kandidat für das Bürgermeisteramt besucht den SJC Hövelriege.

Am Montag war Benjamin Sandbothe mit Jörn Achtelik beim SJC Hövelriege und haben sich mit dem Thema Ort Hövelriege, steigende Wahlergebnisse für extreme Parteien, sowie der guten Sozialarbeit des Vereins und deren Probleme auseinandergesetzt. Beide wollen nach der Wahl diesen Dialog fortsetzen und den Verein enger an den Kernort binden, um auch den Ort Hövelriege wieder attraktiver zu gestalten. Das Gespräch wurde auch von Simon Farr und Miriam Schütte von der SPD begleitet. So stellt Benjamin sich die Arbeit eines Bürgermeisters vor, über Parteigrenzen hinweg an der Lösung von Problemen interessiert.

Wenn Benjamin das kann, sollten andere das auch können.

Anschließend gab es für Jörn ne Pizza und Pils für beide.